Freitag, 3. August 2012

Der äußere Schein

Es ist ein Sommernachmittag mit viel zu warmen 29°C, ich sitze in der S Bahn und versuche mich auf mein Buch zu konzentrieren, doch die Gedanken schweifen ab. Möglichst unauffällig betrachte ich die Mitreisenden.
Ein dicklicher älterer Herr schnauft gerade noch rechtzeitig in den Wagon, bevor die Türen sich schließen. Unter seinen Armen zeichnen sich deutlich große Schweißflecken auf dem Poloshirt ab. Ich sehe genau, wie der Blick der mir gegenübersitzenden jungen Frau auf eben jene Schweißflecke fällt und sie missbilligend die Nase rümpft. Ganz leicht nur aber trotzdem eindeutig.
Sie ist nicht die einzige, die beim Anblick solcher Kleinigkeiten das Gesicht verzieht. Ein junger Mann mit Smartphone unterbricht das offensichtlich routinierte Wischen auf dem Touchscreen, um entnervt zu einer Frau aufzusehen, die auf ihrem deutlich älteren Mobilfunkgerät herumtippt und dabei jedes Mal ein piependes Tastengeräusch in ihre Umwelt entlässt. Die Aufforderung, sie solle die nervtötendenTastengeräusche deaktivieren, steht ihm ins Gesicht geschrieben, doch er schweigt weiter und widmet sich wieder seinen Smartphone. Nicht aber ohne zuvor die Ohren mit Kopfhörern bedacht zu haben. Erfolgreich isoliert.

Eine Frau sitzt neben einem Kinderwagen und schiebt ihn gleichmäßig auf und ab, um das stetig quengelnde Kind zu beruhigen. Ihre Bemühungen sind von mäßigem Erfolg gekrönt. Vielleicht ist es auch die Hitze, die das Kind stört: es beginnt zu weinen. Wieder hagelt es genervte Blicke, Seufzer.
Drei Jugendliche essen ihre Döner und verteilen dabei Zwiebelringe und Fitzelchen von Rotkohl um sich herum. Ein vielleicht dreißigjähriger Mann mit mehr als einem bloßen Ansatz eines Bäuchleins hat wegen der Temperaturen sein Hemd komplett aufgeknöpft. Irgendwie verstörend. Ich sehe weg.
Männer starren Frauen in den Ausschnitt und grinsen anzüglich, Frauen starren anderen Frauen auf die Beine und ziehen die Augenbraue hoch, wenn sie entdecken, dass die Gliedmaßen nicht tadellos enthaart sind. Und alle beäugen einander skeptisch und tun aber dabei so als würden sie einander gar nicht beachten.
Diese Dinge fielen mir auf und ließen ein gewisses Unwohlsein aufkommen.

In der Bahn sitzt man eng zusammen - es geht gar nicht anders- und doch isoliert sich jeder so gut es geht. Man stellt die Tasche zwischen sich und seinen Sitznachbarn, rutscht zum äußersten Rand des Sitzes oder dreht sich halb weg. Man studiert die Mitreisenden genau - natürlich ganz unauffällig- und fühlt sich selbst beobachtet.
Nur extrem selten erlebe ich es, dass jemand einem direkt in die Augen sieht; die meisten wenden sich ab, sobald sie bemerken, dass der Blick sie nicht nur zufällig traf. Bloß keinen Kontakt; nur ansehen und mental über andere anhand ihres Äußeren irgendwelche Schlüsse ziehen oder einfach in Gedanken lästern.
Um den Ellenbogen herum tättowierte Spinnennetzen waren schon vor fünf Jahren nicht mehr modern sondern nur noch albern. So badass. Nicht.
Okay, du leidest unter deiner Allergie aber kannst du bitte einfach mal aufhören so laut zu niesen?
Hübscher Fleck auf deinem Hemd. Kaffee?


Wir betrachten und beurteilen andere mit unglaublich arroganter Kritik und verbergen das nicht einmal besonders ambitioniert. Aber es auszusprechen wagt kaum einer. Einmal misstrauische Blicke für alle und Schutzmauer hochfahren. Nicht einmal in der Masse ist man unbeobachtet und anonym.

Es ist scheinheilig: äußerlich lächeln wir einander an und denken dabei etwas ganz anderes. Die kleinsten Kleinigkeiten werden herablassend beäugt. Schweißflecken, Haare auf Frauenbeinen, quengelnde Kinder. Das alles sind völlig menschliche Dinge - warum sollte ich sie mit so negativen Blicken kommentieren, wenn ich nicht in kurzer Zeit selbst derjenige mit den Schweißflecken sein könnte? Wirkliche Perfektion werden wir als menschliche Wesen sowieso nicht erreichen. Ist einfach so. Wäre meiner Meinung nach auch gar nicht erstrebenswert. Aber so tun als wären wir makellos können wir ja.

Diese Erwartung der zumindest oberflächlichen Perfektion nervt. Es ist wie ein Theater, das man täglich aufführt. Und sind die Haare anders als sonst nicht gekämmt, die Nägel abgekaut und kommt dazu noch schnell ein auffälliger Fleck auf dem Shirt kann man -für den Fall, dass jemand es auch einmal ausspricht- schnell mit der Frage rechnen, ob denn alles okay sei. Denn schließlich wahrt man den äußerlichen Schein, dass alles okay ist nicht mehr.

Ich habe das Gefühl, dass wir so viel Wert darauf legen, dass andere auf den ersten Blick rundum glücklich und gesund erscheinen, dass wir keinen Grund haben, uns mit ihren Problemen beschäftigen zu müssen. Natürlich hat jeder Menschen Sorgen - das ist völlig normal. Normal ist auch, sie nicht mit jedem zu teilen, doch erst einmal eine Person zu finden, die sich wirklich für die Probleme eines anderen interessiert ist schwer.

Die Frage "Wie geht es dir?"ist Ausdruck dieses Phänomens: man gibt eine Standardphrase von sich, mit der man Interesse heuchelt. Eine Reaktion auf ungewöhnliche Äußerlichkeiten, um sie offiziell schnell als "kein Grund, mich um den anderen zu sorgen" abtun zu können.
Und wenn man wie kürzlich von Knut in den Kommentaren erwähnt auf jene Frage mit "Maiskolben sind blau" antwortet: den wenigsten würde es auffallen, da ihnen die Antwort sowieso gleich ist. Es wird ein "Gut" oder "Alles okay"erwartet, etwas anderes zu sagen wagt kaum einer und dann verwirrt das den Fragesteller sehr, weil einfach keine Ehrlichkeit erwartet wird.

Es stört mich, immer dieses pseudoperfekte, zufriedene Bild nach außen aufrecht zu erhalten, um keine komischen Reaktionen zu erzeugen. Und obwohl ich das Theater für den Großteil der Umwelt nicht gern spiele, mache ich es doch. Man will ja nicht auffallen sondern einfach bloß seine Ruhe.

Wie gut, dass es doch noch ein paar Menschen gibt, die keine Maske erwarten, sondern sich wirklich um einen sorgen und in deren Gesellschaft man nicht befürchten muss, ein Aspekt der Persönlichkeit könnte nicht den Konventionen entsprechen und damit auch nicht akzeptiert werden.

Apfelkern


Kommentare:

  1. Ich muss ganz ehrlich sein: Ich gehoere auch zu denjenigen, die bei Kindergeschrei relativ schnell sehr genervt schauen und sich fragen warum die Begleitpersonen es nicht schaffen das Kind ruhig zu stellen und Menschen, die im Bus so laut telefonieren muessen, dass man durch die Kopfhoerer am anderen Ende des Busses noch alles mitbekommt, waehrend man durch den Innenspiegel den Busfahrer anschaut und beide das Grinsen kriegen, weil man offensichtlich das gleiche denkt gehen auch gar nicht.

    Allerdings was dabei sein soll wenn jemand im Sommer Schweissflecken auf der Kleidung hat weiss ich nicht. Vielleicht habe ich da auch andere Voraussetzungen weil ich meistens zu der Gruppe dieser Menschen gehoere. Der Sommer ist mir einfach zu warm… Generell versuche ich mir keine Meinung ueber jemanden zu bilden solange ich ihn noch nicht naeher kenne, da das aeussere fast nie dem inneren entspricht.

    Genauso unverstaendlich sind mir die Menschen, die permanent Frauen auf die Titten glotzen muessen und man selbst als dritter, der sich bis auf wenige Blicke, die die Gegend analysieren dem Smartphone oder dem Buch widmet merkt, wie derjenige sie gerade in Gedanken auszieht. Klar einige fordern solche Blicke geradezu heraus, wobei da das mentale Ausziehen auch entfaellt weil einfach kein Stoff mehr da ist, den man entfernen koennte. Aber ich persoenlich mag es nicht angestarrt zu werden also warum sollte ich andere Menschen anstarren?

    Was das Interesse an Menschen angeht: Mir sind bis auf sehr wenige Exemplare die Menschen mehr oder weniger scheissegal. Bei Unfaellen oder aehnlichem wuerde ich helfen aber ansonsten interessiert es mich ganz einfach nicht wie es ihnen geht. Allerdings frage ich dann auch nicht nach. Ich kaeme auch nie auf die Idee eine Geschaeftsmail mit dem der Frage nach dem Befinden des Geschaeftspartners zu beginnen. Wenn ich eine solche Frage bekomme, ignoriere ich sie einfach und es stoert auch keinen. Offensichtlich wieder so ein Fall von "Ich frage aus Hoeflichkeit, nehme das 'Gut' als gegeben an und wills eigentlich gar nicht wissen…" Muss einfach nicht sein. Wenn mich das Befinden einer Person interessiert, dann frage ich nach. Allerdings oftmals bekommt man auch dann die antrainierte Antwort "Gut"…

    Das im Artikel erwaehnte Experiment kann ich nur jedem mal empfehlen: Antwortet auf die Frage "Wie gehts dir?" mit irgend etwas vollkommen Zusammenhanglosem. Oft wird die Reaktion ein "Das ist schoen." sein… Die Menschen, die es wirklich interessiert wie es einem geht sind dabei leider recht selten…

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  2. Der äußere Schleim?
    Tja, unser Gehirn ist wohl darauf programmiert, zu kategorisieren, zu vergleichen und zu urteilen. Naja, das Urteilen machen wir meistens wohl doch selber. Und ich bin fast sicher, dass die Gedanken eines jeden beim Beobachten anderer Menschen sofort Makel und Schwächen ausmachen, die das Objekt als unterlegenes Individuum erscheinen lassen. Das ist schließlich die vorprogrammierte Urmenschgehirn-Einstellung, die uns selbst mit den fremden Sozialgefügeinhabitanten vergleicht, um selber als der Bessere da zu stehen.
    Wenn man sich beim Beobachten bei solchen Gedanken erwischt, empfehle ich, mal darüber nachzugrübeln, was denn die anderen Objekte so über einen selbst denken.
    Und irgendwie kotzt es mich an, dass es als oberflächlich und heuchlerisch angesehen wird, wenn man "Wie geht es dir?" fragt. Wenn mich die Befindlichkeit des anderen nicht interessiert, frage ich nicht. Und wenn ich frage, erwarte ich selbstverständlich eine ehrliche Antwort. Oder eben ein "Das geht dich nichts an.". Was ja auch eine ehrliche Antwort ist.

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    1. Ein weiterer wichtiger Aspekt: aufgrund der Fehler anderer können wir uns entscheiden, uns selbst als überlegen betrachten. Oder man versucht ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Das unterscheidet sich aber von Situation zu Situation: Makel hin oder her - mit manchen Menschen wünscht man sich Kontakt und mit manchen eher nicht.

      Auch wenn man seine Wirkung auf andere bedenken sollte, bringt es nichts, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was andere über einen denken könnten; andere, die einem eventuell nicht einmal wichtig sind.

      Ich glaube, wie man zur Frage nach dem befinden steht, hängt auch stark mit den eigenen Erfahrungen mit eben dieser Frage zusammen. Und die sind einfach je nach Person verschieden.

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  3. Lautes Telefonieren ist etwas was mich wirklich stört und wenn Leute sich wirklich laut unterhalten, oft quer durch den Bus, statt sich nebeneinander zu setzen.
    Auf alles andere Versuche ich so gut wie möglich nicht zu reagieren, weil ich nicht will, dass sich irgendwer unwohl fühlt, weil ich das selbst nicht haben wollen würde. Kindergeschreib bspw. Den Müttern ist das zum Teil auch furchtbar unangenehm und ein großer Teil Menschen macht es noch(!) unangenehmer durch Stöhnen, auffälliges Augen verdrehen/Blicke austauschen, irgendwelche unbrauchbaren Kommentare. Es gibt laute und es gibt leise Babys. Viele Mütter geben dann dem Geschreie nach und das ist Erzieherisch auch nicht gerade sinnvoll. Manchmal muss man die einfach schreien lassen, insbesondere wenn sie im Alter sind, wo sie ihre Grenzen austesten möchten.
    Ich würde mir bei sowas und ähnlichem viel mehr wünschen, dass sich Leute raushalten..

    Ein "Wie geht's dir?" kann selbstverständlich "geheuchelt" sein, aber ich sehe es im allgemeinen als Teil der Begrüßung an.. "Hi, wie geht's?". Ich selbst benutze es nicht so häufig, nur wenn ich es halt auch wissen will, aber ich lege es nicht jedem, auch Fremden/Bekannten, mit dem man nicht soo viel zu tun hat, als Heuchelei aus. Ich sage dann auch "Gut" oder "Joa, gut soweit" - mehr möchte ich aber auch nicht gehen. Wer will den beim Bewerbungsgespräch schon alles auspacken, wie es einem geht? Ich finde ein "Wie geht es dir?" sehr freundlich und mehr nicht ;)

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    1. Du erwähnst einen wichtigen Punkt: Dinge wie Schweißflecken, wenn man einfach mal durch den Wind ist oder Kindergeschrei sind nichts, das man üblicherweise absichtlich erzeugt. Man setzt sich auf einen nassen Stuhl, hat einen zauberhaften Fleck hinten an der Hose und schämt sich dafür auch ordentlich: man ist sich des Problems also bewusst, erntet aber dennoch weiterhin jene Blicke, was es wie von dir angesprochen gar nicht besser macht. Ein Grund mehr, sich dagegen zu wehren, andere sofort nach dem Äußeren zu beurteilen und verurteilen.

      Ein "Wie geht es dir?" ist nicht wirklich unfreundlich; wir benutzen es einfach nur meistens als Smalltalkphrase ohne wirklich wissen zu wollen, wie es jemandem geht und damit wird die Frage bedeutungslos - man fragt nur um zu fragen und nicht, weil man eine ehrliche Antwort will. Das ist es, was mich daran stört. In Bewerbungsgesprächen und ähnlichen Situationen darauf mit einem bloßen "gut" zu antworten, ist verständlich. Wie du sagtest: dann möchte man nicht alles preisgeben. Man ist in dem Fall jedoch auch weniger an den Menschen interessiert, sondern eher daran, sein Ziel (Job) zu erreichen.

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  4. Ehehe.. ich sollte vor (!) dem Veröffentlichen noch einmal drüber schauen ;)

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  5. Ich gebe zu ich bin eine Person, die sich leicht über andere aufregen kann. Allerdings bezieht sich das vornehmlich auf egoistisches, rücksichtsloses Verhalten, das äußere Erscheinungsbild versuche ich nicht zu be- oder verurteilen.
    Schweißflecken auf dem Hemd finde ich bei diesem Wetter nicht weiter erwähnenswert und vermutlich würde das meinen Blick nicht eine Sekunde festhalten. Handelt es sich aber um einen Schweißfleck, der sich da schon seit geraumer Zeit befindet und entsprechend "alt" riecht - dann stört mich dass sehr wohl und mir könnte durchaus ein böser Blick rausrutschen.
    Schwitzen bei dem Wetter - ok. Sich nicht pflegen, bei welchem Wetter auch immer - böser Blick!
    Sich nicht pflegen bringt mich gleich zum Thema Frauenbeine und Haare. Ich finde es sollte in der Tat jeder und jedem selbst überlassen sein, wo er sich wieviele Haare und in welcher Länge wachsen lässt. Ich persönlich finde zum Beispiel leicht gebräunte Frauenbeine mit hellen Haaren durchaus nett anzusehen. Auch hier ist es für in erster Linie ein Frage von Pflege, Hygiene. Und Menschen ohne Haare (wo auch immer) sind nicht zwingend gepflegter, sauberer, als Menschen, die sich gegen Haare entscheiden.

    Ich muss Dir leider Recht geben, die Menschen werden immer oberflächlicher. Aber es liegt an uns, an jedem einzelnen von uns, etwas dagegen zu tun. Das versuche ich, so gut es geht.

    Und ich finde Du solltest auch nicht versuchen, ein Bild von Dir nach außen zu transportieren. Du solltest so sein, wie Du bist. Und nur wer Dich so mag, ist es wert, dass Du Dich mit ihm und seinen Reaktionen beschäftigst.

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    1. Deine Einstellung gefällt mir, Menschen möglichst nicht nach dem Äußeren, sondern nach ihrem Verhalten, das meist auf die Persönlichkeit schließen lässt, zu beurteilen. Eine Einstellung, die leider zu wenige haben.

      Und ich teile die Ansicht, mich für andere nicht verstellen zu wollen komplett. Entweder jemand mag mich (und nicht ein Bild, das ich nach außen präsentiere) oder eben nicht. Alles andere wäre bloß Schein und ergäbe auf Dauer gar keinen Sinn bei Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe und auch wirklichen Kontakt möchte.

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    2. Es freut mich dass Du mir zustimmst und somit verstanden hast, was ich sagen wollte, obwohl ich beim nochmaligen durchlesen gemerkt habe, dass der Anfang des Satzes meines Kommentars nicht immer zum Ende passte.
      Aber ich sehe Du hast das alles richtig "gedeutet".

      Beim nächsten Mal bin ich wieder aufmerksamer, versprochen!

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  6. Okay... das ist schon etwas gruselig...
    Wann wurde diese Standleitung zwischen uns errichtet? Mal bei der Telekom nachfragen.

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    1. Langsam wird es wirklich seltsam. Du hast nicht zufällig verschollene Geschwister? ;)

      Schön, dich zu meinen Lesern zählen zu dürfen!

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    2. Ja, ist besser wir lernen uns so kennen, als über Bitte-melde-dich. Das wär uns beiden sicher unangenehm wenn Kai Plaume dann auf der Matte stehen würde.

      und DITO! :)

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